Herzlich willkommen bei der
Gesellschaft für Ichthyologie e.V. (GfI)

Die deutschsprachige Gesellschaft für Ichthyologie e.V. (GfI) ist ein Zusammenschluss von Fischkundlern/innen (Ichthyologen/innen) und Interessierten aus allen Bereichen der Fischkunde, wie z.B. Wissenschaft, Fischerei oder Aquaristik. Im Vordergrund der Aktivitäten stehen die wissenschaftliche Beschäftigung mit Fischen und die Schaffung eines deutschsprachigen Forums für Information, Kommunikation und Publikation im Bereich der Fischkunde. Wesentliche Elemente der GfI-Aktivitäten sind die Ausrichtung der wissenschaftlichen GfI-Tagungen, die Herausgabe des Internetportals Fischfauna-Online und die Publikation von Fachbeiträgen wie dem Bulletin of Fish Biology. (Der Bezug des Bulletins of Fish Biology ist im Beitrag enthalten.)

 


Aktuelles:

"Nachhaltige Aquakultur: Lösung für den Fischkonsum morgen. Das Öko-Institut betont die Vorteile der Aufzucht in heimischer Aquakultur, die einen Beitrag zum nachhaltigen Fischverzehr von morgen leisten kann. Schon heute liefert insbesondere die Fischzucht in Teichen und Durchflussanlagen qualitativ und ökologisch hochwertige, regional erzeugte Lebensmittel. Insgesamt wurden in Deutschland von 2012 bis 2016 jährlich rund 20.000 Tonnen Fisch in Aquakultur aufgezogen. Bei der Fischzucht in Aquakultur besteht ein ökologisch vertretbares Wachstumspotenzial, so die Forscher, das genutzt werden sollte, um die Eigenversorgung mit Fisch zu steigern. Zentrale Forderung des eigenfinanzierten Projekts des Öko-Instituts: In der Zukunft sollten Aquakulturanlagen, möglichst als Binnen-Aquakultur an Flüssen, Seen und Teichen, erhalten, wo möglich und sinnvoll ausgebaut und konsequent nachhaltig betrieben werden. Dazu gehört insbesondere, nachhaltig produziertes Fischfutter zu verwenden. Fischfutter ist heute eine der Haupteinflussgrößen bei der Ökobilanz von Aquakulturanlagen." Vollständige Pressemitteilung

"Dear All, We have a position open and I am looking for a stellar candidate to fill this position. The position is for a program officer to work on WWF’s free-flowing rivers initiative. The ideal candidate would be very organized, a great project manager, a team player, strong inter-personal skills, able to work independently and with strong GIS analysis and map making skills. All best, Michele Thieme, Freshwater Program, Washington,DC." Stellenangebot

Mit der Dissertationsschrift von David Gisen mit dem Titel „Modeling upstream fish migration in small-scale using the Eulerian-Lagrangian-agent method (ELAM)“ startet die Bundesanstalt für Wasserbau ihre neue Publikationsreihe BAWDissertationen. Kern der Dissertation ist die Entwicklung, Kalibrierung und Validierung eines individuenbasierten Modells, mit dessen Hilfe das Verhalten von aufwärts wandernden Fischen auf räumlichen Skalen von Dezimetern und zeitlichen Skalen von Sekunden simuliert werden kann. Als Fernziel soll das Modell vor allem dafür eingesetzt werden, um die Auffindbarkeit von Fischaufstiegsanlagen im Unterwasser einer Staustufe zu verbessern und damit eine wesentliche Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit der Anlage sicherzustellen. Vollständige Pressemitteilung mit weiterführenden Links

Quelle: idw Informationsdienst Wissenschaft / idw-online.de vom 29.10.18

Auch 2018 veranstaltet das Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Gewässerökologie und Fischereiwirtschaft in Scharfling (BAW-IGF) die „Österreichische Fischerei-Fachtagung“. Die Veranstalter haben wieder ein interessantes Programm aus den Bereichen Fischzucht, Aquakultur und Gewässerökologie zusammengestellt. Die diesjährige Fischerei-Fachtagung wird vom Donnerstag, dem 22. November bis Freitag, dem 23. November 2018 im Festsaal des Schlosses Mondsee stattfinden. Programm - Anmeldeformular - Informationen zur Übernachtung im Schosshotel Mondsee