Herzlich willkommen bei der
Gesellschaft für Ichthyologie e.V. (GfI)

Die deutschsprachige Gesellschaft für Ichthyologie e.V. (GfI) ist ein Zusammenschluss von Fischkundlern/innen (Ichthyologen/innen) und Interessierten aus allen Bereichen der Fischkunde, wie z.B. Wissenschaft, Fischerei oder Aquaristik. Im Vordergrund der Aktivitäten stehen die wissenschaftliche Beschäftigung mit Fischen und die Schaffung eines deutschsprachigen Forums für Information, Kommunikation und Publikation im Bereich der Fischkunde. Wesentliche Elemente der GfI-Aktivitäten sind die Ausrichtung der wissenschaftlichen GfI-Tagungen, die Herausgabe des Internetportals Fischfauna-Online und die Publikation von Fachbeiträgen wie dem Bulletin of Fish Biology. (Der Bezug des Bulletins of Fish Biology ist im Beitrag enthalten.)

 


Aktuelles:

Meeresschutzgebiete nicht sicher - Grundschleppnetzfischerei gefährdet viele Arten: "In Meeresschutzgebieten (MPAs für Marine Protected Areas) sollte die marine Umwelt besonders geschützt sein. Wie eine neue Studie, die heute in der amerikanischen Fachzeitschrift Science erscheint, zeigt, findet in etwa 60% dieser MPAs Schleppnetzfang statt, mit zum Teil erheblichen negativen Auswirkungen auf dort lebende Arten. Forschende aus Kanada und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hatten dafür mehr als 700 MPAs im Bereich des Nordostatlantiks untersucht." - Originalpublikation: Dureuil, M., K. Boerder, K. A. Burnett, R. Froese, and B. Worm, 2018: Elevated trawling inside protected areas undermines conservation outcomes in a global fishing hot spot. Science, DOI: 10.1126/science.aau0561

30. SVK-Fischereitagung am 11. und 12. März 2019 in Künzell bei Fulda mit Themen wie "Anforderungen potamodromer Flussfische an den Lebensraum bei der Wiederherstellung intakter Populationen" und weiteren angewandten Fragestellungen. Mitgeteilt von Kurt Seifert und Robert Seifert (Büro für Naturschutz-, Gewässer- und Fischereifragen) Tagungsprogramm

Ein vom Bundesumweltministerium mit 1,3 Millionen Euro gefördertes Projekt will die Nebenflüsse der Aller wieder ihrem natürlichen Zustand näher bringen und damit "barbenfreundlicher" machen – zum Beispiel durch Kiesbänke und strömungsarme Zonen. Es handelt sich dabei um das erste Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt zum Schutz einer Fischart. Inhaltlich wird das Vorhaben vom Bundesamt für Naturschutz begleitet. Pressemitteilung vom 06.12.18  - Projekt-Streckbrief unter: http://bit.ly/barbebfn

Die Bundesgeschäftsstelle des BUND in Berlin sucht zur Mitarbeit in der Abteilung Biodiversität eine*n Trainee im Referat Gewässer. Schwerpunkte der Arbeit sind: - Unterstützung der Entwicklung von BUND-Positionen unter Berücksichtigung der Verbands-Strategie, - Unterstützung der Öffentlichkeits-, Kampagnen- und Lobbyarbeit des BUND zum Thema, - Mitarbeit in bereichsübergreifenden Teams, Zusammenarbeit mit dem Bundesarbeitskreis Wasser, den BUND Landesverbänden und Bündnispartner*innen Stellenausschreibung